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Lieber GoogleBot, auch Du herzlich willkommen auf meinen Seiten! Drei Jahre lang hast Du hier nur immer mal ab und zu vorbeigesehen, kaum einen Blick erhascht, und sogleich warst Du auch schon wieder weg. Womit hab ich Dich bloß verärgert? Oder warst Du am Ende zu schüchtern? Aber nun bist Du ja wieder da, und alles ist gut. Dass Du mir noch immer keinen PageRank zubilligen möchtest, kann ich Dir nicht verbieten, aber vielleicht überlegst Du's Dir ja noch mal :-)
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Augenscheinlich bin ich der einzige Mensch auf der Welt, der eine original CAT-Mütze besitzt und sie auch trägt. Jedenfalls ist mir weder in Deutschland noch hier - in England - jemand mit einer begegnet. Das ist doch schon sehr verwunderlich. Denn: liebe Freunde, allein das Sandwich Peak Cap von CAT ist eine wirklich standesgemäße Mütze für den Gentleman. Alles andere sind mehr oder weniger fragwürdige Kopien. Mußte an dieser Stelle mal gesagt werden. Und hier spiele ich damit Basketball. Im Hyde Park, London, bei 33+ Grad im Schatten - der Sommer ist cool :-) |
Tatsächlich bin ich mir heute nicht mehr sicher, was ich hier genau spiele; in jedem Fall ist das Bild von 1995, mithin ziemlich genau 10 Jahre alt. Meine letzten Tage als Student; goldene Zeiten :-) Bei der Gitarre handelt es sich natürlich um meine bewährte '92er Godin Artisan TC (eine handgefertigte kanadische Telecaster; Gold-Hardware (Schaller), Split-Coil-Humbucker (Bill Lawrence), Klavierlack und was weiss ich). Dieses Foto war ein Unikat und existiert heute nur noch als digitale Kopie. Nun, Treue ist eben aller Menschen Sache nicht. |
 Beim Einscannen meiner Diasammlung bin ich u.a. auf das Foto links gestoßen. Es zeigt mich mit meiner ersten Forelle, gefangen frühmorgens im Loch Tay in Schottland. Das war 1985. Das Bild rechts dokumentiert meinen ersten Leng, gefangen im Spätsommer 2004 in Dänemark. Wie man sieht, werden mit dem Alter die Fische größer und die Haare kürzer; beides finde ich eigentlich so schlecht nicht. Man beachte die prätentiöse Fischwaage (nein, das bunte Ding rechts ist ein 100g-Pilker). Die Forelle haben wir später zum Frühstück gegessen. Verblüffend jedoch, wie sehr sich die Herren auf den Fotos ähneln. In der Tat kann ich mich noch sehr gut daran erinnern, was der gerade einmal 17jährige Hänfling (und ja, ich war 17, nicht 14!) gedacht hat. 20 Jahre später ist viel passiert; viele Dinge haben sich geändert, einige sind konstant geblieben und werden es auch immer bleiben. Aber für *20 Jahre* scheint mir die Zeit dazwischen doch erstaunlich schnell verlaufen zu sein. |
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Hab ich wiedergefunden. Dies ist der unwiderlegbare Beweis für Simones und Christians legendäre Fahrt zum Pol (10.03.1991; ist schlecht zu lesen); zum Südpol, genauer gesagt. Wir wollten eigentlich gar nicht unbedingt zum Südpol fahren, sondern hatten eines Morgens einfach spontan beschlossen, den erstbesten Zug zu nehmen, der gerade im Göttinger Bahnhof anzutreffen ist. Nun, der fuhr eben nach Kassel. Das Geld dafür stammte übrigens aus dem Umstand, dass ich zwei Tage zuvor mein Auto (wir nannten ihn den 'Röhrenden Hirschen', weil er seit einer unsachgemäßen Kotflügelreparatur im Innenraum so unglaublich gedröhnt hat, dass sich längere Strecken nur mit Oropax bewältigen ließen (yep!); zu weiche Stoßdämpfer hatte er auch, und herrlich 'reseda grün metallic' (sic) war er, mit hellbraunem Kunstvelours-Interieur, wie man es eben so liebte in den 70ern) bei einem Bremer Schrotthändler für 75,00 DM vertickt hatte. Zum Glück fuhr erst der nächste Zug nach Italien, sonst wären wir pleite gewesen... So war das damals. Nur ein Wort? Liebe Grüße an Simone, meinen feinen Skyldpadda! |
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The Pilgrim's Progress... |
 Herzlich willkommen bei christianbollmeyer.de. Nun ja, eigentlich ist dies nur mein Mail- und Testserver. Das Meiste, das es hier gibt, ist deshalb leider für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Im übrigen bin ich derzeit dabei, diese Seite komplett neu aufzubauen, was einige Zeit in Anspruch nehmen wird. So gibt es im Augenblick leider nicht besonders viel zu sehen. Aber: das hier wird alles noch viel schicker und überhaupt. Das links sind übrigens zwei Fischkutter in Nørre Vorupør, Dänemark und hat nichts Besonderes zu bedeuten. Alles, was lange währt, ist leise. In diesem Sinne, und herzlichst, — Christian Bollmeyer |
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Zeitgeist
„In answer to your inquiry, I consider that the chief
dangers which confront the coming century will be religion without the
Holy Ghost, Christianity without Christ, forgiveness without
repentance, salvation without regeneration, politics without God, and
heaven without hell.” William Booth (1829-1916) |
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Jesus Christus allein.
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist. In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfaßt. Johannes 1, 1-5 Er war in der Welt, und die Welt wurde durch ihn, und die Welt kannte ihn nicht. Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an; so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben. Johannes 1, 10-12 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben. Johannes 10, 27-28 Denn er ist unser Gott, und wir sind das Volk seiner Weide und die Herde seiner Hand. Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet euer Herz nicht, wie zu Meriba, wie am Tag von Massa in der Wüste. Psalm 95, 7-8
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. Johannes 3, 18
Und es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden müssen.
Apostelgeschichte 4, 12
So sind wir nun Gesandte an Christi Statt, indem Gott gleichsam durch uns ermahnt; wir bitten für Christus: Laßt euch versöhnen mit Gott! 2. Korinther 5, 20 |
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